Geowissenschaftliche Grabungen am Stöffel

Die Kernaufgaben der Landesarchäologie-Erdgeschichte sind die Erforschung, Sicherung und Erhaltung von beweglichen und unbeweglichen, erdgeschichtlich relevanten Bodenfunden und -befunden.
Dies setzen wir nach dem Denkmalschutzgesetz von 1978 u. a. durch Not- und Rettungsgrabungen, sowie durch baubegleitende Dokumentationen im Zuge von beabsichtigten Nutzungsänderungen in ganz Rheinland-Pfalz um.

Rheinland-Pfalz feiert dieses Jahr das 70-jährige Bestehen seiner Landesarchäologie.
Aus diesem Grund zeigt die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) in ihrem Landesmuseum Mainz vom 21. Mai bis 29. Oktober 2017 die Landesausstellung "vorZEITEN  -"Archäologische Schätze an Rhein und Mosel".

Aus diesem Anlass findet ein umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit 5 Aktionstagen der Erdgeschichte am Stöffel.

Weitere Informationen zur Fossillagerstätte Stöffel und zu unserer Grabung finden Sie in unserem Faltblatt „Fossillagerstätte Stöffel/Westerwald“.

Impressionen am Stöffel gefundener Fossilien und der Grabung

Papageienkopf-Vogel mit Ölbaumsamen im Kropf | Bild: GDKE, Erdgeschichte/PoschmannFisch | Bild: GDKE, Erdgeschichte/NungesserSalamander | Bild: GDKE, Erdgeschichte/PoschmannZypressenzweig | Bild: GDKE, Erdgeschichte/NungesserFrosch | Bild: GDKE, Erdgeschichte/PoschmannRüsselkäfer | Bild: GDKE, Erdgeschichte/PoschmannHühnerartiger Vogel | Bild: GDKE, Erdgeschichte/PoschmannRettungsgrabung 2013, Grabungsstelle im Steinbruch | Bild: GDKE, Erdgeschichte/NungesserRettungsgrabung 2013, Entfernen einer vulkanischen Ascheschicht | Bild: GDKE, Erdgeschichte/SchaefersRettungsgrabung 2012, Fundbergung | Bild: Erdgeschichte/SchaefersRettungsgrabung 2012, Fundbergung | Bild: Erdgeschichte/SchaefersRettungsgrabung 2013, Studenten beim Spalten des Ölschiefers | Bild: GDKE, Erdgeschichte/SchaefersRettungsgrabung 2013, Studenten beim Spalten des Ölschiefers | Bild: GDKE, Erdgeschichte/SchaefersRettungsgrabung 2013, Besucher an der Grabungsstelle | Bild: Erdgeschichte/NungesserRettungsgrabung 2013, Steinbruch Panorama | Bild: GDKE, Erdgeschichte/Nungesser

Max Slevogt in der Pfalz

Max Slevogt in der Pfalz  Katalog der Max Slevogt-Galerie in der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben

Sigrun Paas / Roland Krischke:

Katalog der Max Slevogt-Galerie in der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben
Deutscher Kunstverlag (München, Berlin) 2005, 2. Aufl. 2009
ISBN 3-422-06587-3

Cellophanierter Pappband
Format 24 x 30 cm, 192 Seiten, 226 Abbildungen, davon 164 in Farbe

Zum Preis von 24,90 € erhältlich in der Max Slevogt-Galerie und in allen
Buchhandlungen

Max Slevogt (1868-1932) zählt mit Max Liebermann und Lovis Corinth zu den drei großen deutschen Impressionisten. Von Berlin aus fuhr er jeden Sommer auf sein Landgut Neukastel bei Leinsweiler in der Pfalz, wo seine schönsten Landschaftsbilder entstanden. 1971 erwarb das Land Rheinland-Pfalz einen großen Teil seines Nachlasses, der seit 1980 in der Max Slevogt-Galerie in der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben zu sehen ist und durch weitere bedeutende Werke des Malers ergänzt wurde.

Der Katalog erzählt - über die ausführliche Beschreibung des heutigen Bestandes der Galerie hinaus - anhand der Bilder viele amüsante Einzelheiten über den Künstler. Alle Werke werden in farbigen Abbildungen gezeigt, viele davon ganzseitig. In einem einleitenden biographischen Kapitel wird Slevogts Leben durch Zitate aus Erinnerungen und Briefen sowie durch zahlreiche Fotografien veranschaulicht. Eine kulturgeschichtliche Zeittafel rundet das Lebensbild ab.



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